Wie gesagt: Ihre Beispiele sind gefragt, seien Sie authentisch und wählen Sie musikalische Momente die berühren.
Aber starten Sie doch einmal den Versuch: Hören Sie z.B. Mozart mit den verschiedensten Individuen:
Mit denen, die sich gestritten haben, mit rebellischen Jugendlichen, mit Fremdsprachlern, mit Dementen (o ja, ich weiß wovon ich spreche; s. Beitrag ‚Die Phänomenologie der Lehre‘).
Mit kleinen Menschen, mit alten Menschen, mit Glücklichen und Verzweifelten.
Es wird in allen etwas auslösen. Das ist die große Chance eines grenzenlosen ästhetischen Erlebens. Die Geburtsstunde einer ungekünstelten Freiheit und ‚Gleichheit‘, einer Brüderlichkeit, bzw. Geschwisterlichkeit.
Schreib als Erster einen Kommentar