Die Unterrichtsvorbereitung

„Arbeit und Struktur“ (Herrndorf)

3 Buchsammlung Bild 3. Beitrag

  • Diese allerdings ist unvermeidlich und muss so fundiert wie möglich sein.
  • Das bedeutet harte Arbeit, echt.
  • Fangen Sie rechtzeitig damit an.
  • Eine Unterrichtsstunde auf der Schwelle zum Klassenraum zu konzipieren, zeugt weder von beruflichem Ethos noch von verantwortungsbewussten Umgang mit Bildung.
  • Es mag auch gelungene ‚Schwellenpädagogik‘ geben, dann punktet die Lehrperson allerdings bereits durch ihre tolle Ausstrahlung und ein interessantes Allgemeinwissen.
  • Auch Themen für Grundschulkinder bedürfen einer akribischen Recherche.
  • Sie brauchen fachliche Sicherheit und Souveränität, um überzeugend zu wirken.
  • Nur mit dieser Ausstrahlung ist es möglich, dass Sie Unterrichtssequenzen kreieren, in denen es den Schüler*innen gelingen kann, über sich hinauszuwachsen.

 

Bildquelle: http://www.ekokucamagazin.com/stil-zivota/item/vise-od-citanja.html

2 Kommentare

  1. El Maestro sagte:

    Liebe/r Sis Pied de la Zirbe,
    wie recht du doch hast! Könntest du bitte noch verraten, woher du die Kraft dafür nimmst, bei 28 Wochenstunden plus obligatorischer 2 Vertretungsstunden plus div. Sitzungen, Elterngesprächen und ein paar bürokratischen Aktivitäten!?
    Ich habe sie nämlich nicht und bekenne hiermit, bereits (erfolgreich!) „Schwellendidaktik“ betrieben zu haben!
    Die Frage ist ernst gemeint! Wo liegt denn das Geheimnis der perfekten Krafteinteilung oder letztlich: Warum gibt es recht wenige gute und glückliche Lehrer und so viele schlechte dauerfrustrierte?

    27. Oktober 2015
    Antworten
    • Ein Geheimnis der glücklichen Lehrperson liegt wahrscheinlich in der Identifikation mit dem Schulfach und dem Wunsch nach intensiver Kommunikation mit den Schülern. Dann schwindet die Grenze zwischen Job und Freizeit und auch private Erlebnisse können zum Unterrichtsinhalt werden.

      30. Oktober 2015
      Antworten

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